Posts mit dem Label Architektenplanung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Architektenplanung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 9. Juni 2014

Fertighaus Weiss Fazit

Nachdem sich die Anfragen häufen bzgl. eines Fazits zum Bau mit FH Weiss möchte ich dies jetzt - nachdem die offenen Posten (nicht überall zu unserer Zufriedenheit) geschlossen wurden - ziehen:

Die knappe Antwort: Nein, wir würden uns nicht nochmals für Fertighaus Weiss entscheiden und hätten damals doch die Firma Schwörer wählen sollen.

Ich möchte hier nicht nochmal alle Ausführungen im Blog zusammenfassen, dazu gibt es die einzelnen Posts. In Summe war es letztlich die Kommunikation mit Architekt und danach Bauleiter sowie die fehlende Bereitschaft der Geschäftsführung von FH Weiss sich mit uns ernsthaft / überhaupt auseinanderzusetzen. 

Wie wir auch durch unseren unabhängigen Gutachter bestätigt bekamen, wurde hier v.a. in der Qualität der Antworten stark geschlampt (uns wurde teilweise sogar ganz frech ins Gesicht gelogen) - bis heute sind einige grundsätzliche Themen in der Bauausführung offen (Dissens zwischen Gutachter und FH Weiss) die wir nur durch gerichtliche Verfahren final bestätigt bekommen hätten, da die Geschäftsführung uns alle Antworten schuldig blieb. Auch Themen wie Fundamente, Elektrik o.ä. wurden in der Planung verschwiegen oder Falschaussagen dazu getroffen, die für uns Mehrkosten bedeuteten bzw. eine bauliche Realisierung nicht wie ursprünglich angedacht ermöglichten.

Im letzten Schlichtungsversuch mit FH Weiss vor Ort kamen weitere interessante Erkentnisse zutage, z.B. das unser Architekt bald das Unternehmen verlässt (ist wohl schonmal gut) und die Elektrik mit den Leerrohren doch hätte umgesetzt werden können - es ist wohl also doch sehr stark Personen abhängig ob man mit einer Baufirma zufrieden sein kann...

...wie auch immer: Durch den starken Einsatz von Subunternehmern und die miese Leistung unseres Bauleiters / Architekten sowie das vermutete Nicht-Einschreiten der Geschäftsleitung möchten und können wir FH Weiss nicht guten Gewissens weiterempfehlen.

Wichtige Randbemerkung: Ich kann jedem, der mit FH Weiss bauen möchte nur raten, den Vertrag ganz genau prüfen zu lassen, die gesamte Kommunikation per Mail zu führen oder wenigstens nach Telefonaten nachzuprotokollieren und Anlage zu den Verträgen nochmals genauer durchzuprüfen. Auch bei Bemusterungen vor Ort alles schriftlich selbst nochmals festhalten und das Protokoll zur Kentniss an FH Weiss schicken!

Sonntag, 20. April 2014

Einigung bzgl. Treppe erwirkt

Nachdem die Treppe unsererseits nicht abgenommen und akzeptiert werden konnte (Treppenfarbe falsch bzw. nicht wie bemustert) hatten wir ein vor Ort Gespräch mit Hr. Noller. Nachdem wir von unserem Standpunkt nicht abgewichen sind - und wir während des Gesprächs erfahren haben, dass unser Architekt bald nicht mehr bei FH Weiss arbeiten wird - haben wir eine monetäre Einigung mit FH Weiss erreicht, die es uns nun ermöglicht, die Treppe im Nachhinein erneut lackieren zu lassen.

Die Position von FH Weiss änderte sich also von "Vertragsgemäß geliefert und per Gutachter bestätigt" zu "es mag hier Fehler in der Kommunikation gegeben haben" was in einer Gutschrift mündete.

Man mag davon halten was man will, bewertet dies bitte selbst...

Dienstag, 1. Oktober 2013

Neue Woche, neuer Ärger...und die Ausflüchte!


Erst einmal die positive Nachricht - auf dem Grundstück wurde nun sowohl das Bauwasser angeschlossen (Wasserhahn vom Klemptner, Wasser-marsch vom Wassermeister der Gemeinde), als auch vom Erdbauer die Posten für das Schnurgerüst aufgestellt, sieht alles schon sehr gut aus, ABER:

...wenn der Blogeintrag schon so einen Titel bekommt muss ja wohl noch etwas anderes passiert sein und das möchte ich nicht vorenthalten.

Nach Aushebung der "Baugrube" hatten wir uns nochmals das Protokoll unseres Erstgesprächs angeschaut, da uns die Grube nicht tief genug ausgegraben vorkam. Und tatsächlich: Im Protokoll war die EFH (Erdgeschossfussbodenhöhe) mit der FFH (Fertigfussbodenhöhe) vertauscht worden, jedenfalls hatte unser Bauleiter oder sonst jemand von FH Weiss (denn die Höhenangaben waren zum Gespräch auf der Baustelle schon vorausgefüllt gewesen) dies so ins Protokoll eingetragen - EFH also 13 cm zu hoch ggü. Plan.

Dies schrieben wir unserem Bauleiter sowie dem Architekten mit der Bitte um erneute Prüfung, da wir uns nun auch nicht mehr sicher waren was stimmt - wir sind ja keine Höhenexperten.

Nachdem dann 4 Tage keiner der beiden reagierte (auch nicht auf die 2-3 Reminder Mails) bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, der mir versicherte das hier alles mit rechten Dingen zugeht, diese Erhöhung der EFH schon lange von FH Weiss geplant war und dies "unserem Bauvorhaben gut tun würde" und nach Beurteilung vor Ort kam er zu diesem Schluss (Quatsch, war ja vorausgefüllt das Protokoll...). Weiterhin sagte er, dass FH Weiss schon seit Tagen versucht, die Gemeinde zu erreichen um etwaige Nachgenehmigungen zu besprechen. Soweit sogut dachten wir...

2 Tage später meldete sich der Architekt, dass es FH Weiss nicht möglich war - trotz zahllosen Versuchen - die Gemeinde zu erreichen, wir aber schonmal von den Nachbarn das Einverständnis zu den neuen Gebäudehöhen einholen sollten und dann müsste dies ja alles nochmal in den Gemeinderat zur Genehmigung.

Das erschien uns alles etwas seltsam (FH Weiss ist gewillt das gesamte Projekt umzuplanen ohne Mehrkosten für uns? Nach der Vorgeschichte seltsam, das riecht nach Fehlervertuschung). Also habe ich den Bürgermeister angerufen (1 Versuch ein Treffer) der mir sagte, dass solch einem Vorgehen nicht zugestimmt werden würde - aufgrund von Höhengrenzen etc, wir es aber natürlich probieren könnten, die nächste Gemeinderatssitzung sei aber erst im Mitte November (die andere hatten wir gerade verpasst). Davon setzte ich auch den Architekten in Kenntnis der mich erst einmal anzickte, dass er es wirklich probierte hätte dort anzurufen - ganze 11 Mal und er sei zu keinem Mitarbeiter der Gemeinde durchgekommen seit vielen Tagen... so ein Quatsch!

Also wurstelte der FH Weiss Architekt an anderen Lösungen die nicht in den Gemeinderat müssen und machte uns Vorschläge wie man nun weiter verfahren würde (es gingen ca. 20 Mails hin und her) bis ich sagte, Sie sollen das mit der Geschäftsführung abklären (die hatte ja ohnehin ein böses Mail von mir im Kasten) weil mir schien das alles wie so oft nicht sehr abgestimmt zu sein (schickte dem Geschäftsführer die Mail gleich in Kopie, man weiß ja nie).

Daraufhin rief mich am Abend der Geschäftsführer Herr Noller an und entschuldigte sich in aller Form bei uns, sagte dass dies ein Fehler von FH Weiss war und seine Mitarbeiter hier unmöglich agiert hätten, die Kommunikation nicht optimal gelaufen sei und er sich mit den Mitarbeitern schon entsprechend verständigt habe: Das Bauvorhaben wird gebaut wie geplant. Er sagte weiterhin, dass er sich meine lange Mail anschauen wird...

Ende vom Lied ist nun, dass oben aufgeführtes Bild nur ein Zwischenstand ist: FH Weiss wird nun den Schotter nochmal abkratzen, die Erde um 13cm abgraben, verdichten und dann den Schotter wieder draufschieben - ohne Mehrkosten für uns (theoretisch). Was für ein Stress, wieso kann FH Weiss nicht direkt am Anfang zugeben: "Ja wir haben einen Fehler gemacht, biegen wir wieder gerade!". Der Kunde muss sich dies erkämpfen und wird zwischenzeitlich behandelt wie ein unwissender Idiot - super!

Montag, 23. September 2013

Dachüberstand vs. Aussenkamin

Wie bereits erwähnt erhielten wir vor einigen Tagen einen Anruf, dass man bei aktuellem Dachüberstand von 40cm unseren bauseits zu installierenden Aussenkamin nicht durch das Dach nach oben führen könne und daher müssten wir uns jetzt entscheiden für kürzen des Dachüberstands, vergrößern oder den Kamin später mit Knick zu bauen. Meine Rückfrage damals, ob dies mit dem Bauantrag alles so hinterher möglich sei, was die einzelnen Alternativen kosten etc wurde entgegnet: Gute Fragen, wird geprüft, wir melden uns...

Natürlich hat sich niemand freiwillig gemeldet und ich musste hierzu nach einer Woche nochmal nachhaken, dann wurde es aber schlag auf schlag hektisch in diesem Thema. Wir bekamen sogar nur einen Tag später folgende Informationen zugeschickt (natürlich von unterschiedlichen Ansprechpartnern - wir kennen ja mittlerweile schon mehr als 20 Mitarbeiter von FH Weiss):

  1. Einen aktualisierten (nicht finalen) Werkplan in dem die Dachvorsprünge mit jeweils 50cm auf Nord und Südseite eingeplant waren 
  2. Eine neue Anlage zum Vertrag, in der die Nordseite mit 40cm berechnet wird und die Südseite mit 50cm berechnet wird (jeweils mit Aufpreis zu vertraglich zugesicherten 30cm, die wurden so allerdings nie in irgendwelchen Plänen vermerkt, geplant wurde gleich mit 40cm, Aufpreis von vorherein vorgesehen) 
  3. KEINE verschiedenen Alternativen wie eigentlich besprochen, keine Antwort ob der Bauantrag hier was dagegen hat 
Auf Rückfrage wo denn die verschiedenen Szenarien abgeblieben sind hieß es, unser Architekt hätte dies doch mit uns abgesprochen und daher wäre es jetzt 40cm/50cm geworden. Gut, natürlich haben wir wie so oft von unserem Architekten kein Wort gehört (manchmal Frage ich mich mit welchem Kunden er unsere Probleme eigentlich letzten Endes diskutiert...) - wenn ich genau überlege haben wir dieses Thema mit Ihm nicht einmal im Architektengespräch diskutiert. Interessant auch das die Pläne einfach was anderes sagen - wundert mich ja an diesem Punkt nicht weiter...

Jedenfalls kamen dann recht kurzfristig doch noch meine geforderten Alternativen (die ich dann selber vorgegeben habe) und wir entschieden uns nun letzten Endes dafür, den Dachvorsprung jeweils auf 0cm zu reduzieren und den Ortgang (Ostseite) aber bei 30cm zu belassen - nach Durchsicht von Bildern im Internet sieht diese Variante ganz flott aus, der Kamin passt später vorbei, die Regenrinnen gehen senkrecht nach unten ohne diese Bögen und Schnörkel an der Dachrinne - bingo!

Nachtrag 10.10.2013: Hierbei gab es nochmals einige Verwirrung: Gestern hieß es zu uns, dass die gewählte Variante mit 0cm aus optischen und konstruktionellen Gründen nicht möglich sein... Es hat nur eine Nachfrage von mir gebraucht "Warum?" und schon kam heute eine Mail hinterher, dass es doch möglich ist...

Donnerstag, 8. August 2013

Werkspläne zur Kontrolle - Teil 1

Während wir noch auf ein Feedback bzgl. unserer Anmerkungen zum Elektrogespräch warten erreichte uns nun eine dicke Unterlagenmappe von Fertighaus Weiss mit den Werksplänen - darauf waren wir überhaupt nicht vorbereitet, sind doch Details zu Sanitär, Elektro und Heizungsgesprächen noch gar nicht final durch uns bestätigt/abgesegnet und diskutiert worden.

Nach einem kurzen Blick in die Pläne wird auch schnell klar, dass dies nicht das Ende vom Lied sein würde und der richtige Stress nun beginnt:
1) Die Unterlagen im A2-Format, sind übersäht mit Hinweisen, Anmerkungen und Details - hier den Überblick zu behalten und alles exakt zu prüfen wird schwierig.
2) Die bisherigen Änderungen zu Elektro/Sanitär/Heizung und auch weitere Absprachen zu Fenstern waren nicht in die Pläne integriert worden.
3) Der Hausanschluss zum Nachbarhaus wird wohl - laut Kommentar auf dem Plan - auf Nachweis erfolgen und je nach Aufwand berechnet - die absolute Frechheit...
4) Und der größte Schock: Genau dort, wo später im Wohnzimmer unser Sofa stehen soll, ist nun von den Statikern plötzlich mal kurz eine Stütze eingeplant worden - ohne Kommentar, ohne Vorwarnung, nach 5 Monaten Pläne ohne Stütze nun der erste Plan mit einer - super!

Wir haben dies natürlich sofort moniert - erste Reaktion "Wenn Sie diese Stütze nicht haben möchten wird es natürlich teurer, Dachbalken müssen dann dicker werden, Stahlträger muss größer werden...". Da dies sowohl monetär als auch vom Informationsfluss und Bewohnbarkeit des Hauses unzumutbar ist (und so in keinster Weise geplant oder gewünscht war), an den Vertriebsleiter eskaliert - ist im Urlaub, mit Reaktion wird nächste Woche gerechnet, bis dahin heißt es warten. Danke.

Nachtrag 20.8.2013:
Der Vertriebsleiter ist nun aus dem Urlaub zurückgekommen und hat das Thema der Stütze mitten im geplanten Sofa - welches bei Weiss nun übrigens als "Ihr Anliegen bzgl Stütze" tituliert wird mit dem Geschäftsführer Herr Noller besprochen. Die Kollegen liessen dann von unserem Architekten ein Mail aufsetzen, dass man uns als Kunde sehr schätzen würde, die Mehrkosten allerdings absolut gerechtfertigt seien und man uns hier im Preis nur geringfügig entgegenkommen könnte denn: Auch wenn so eine Stütze die letzten 5 Monate nie besprochen war, sind wir ja quasi selbst schuld wenn wir ein so ein großes Wohnzimmer haben wollen... Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen!

Freitag, 28. Juni 2013

Anlage 4 - Technisches Gespräch in Zahlen

Nach einer Phase erneuten Wartens erreichte uns endlich Ende Juni 2013 ein Brief mit Anlage 4 zum Vertrag, also quasi das Beiwerk zum technischen Gespräch in €-Beträgen mit Änderungen ggü. dem ursprünglichen Vertrag (passend zum Gespräch Anfang März) mit folgender Reaktion von uns:

Ja passt... mhm... interessant... wie ist das zu verstehen... was?... waaas?... WAAAASSSS?

Da man ja grundsätzlich mit etwas positivem beginnen soll bei jeglichem Feedback, also hier: Die Anlage 4 ist recht übersichtlich gestaltet und besitzt ein buntes Firmenlogo.

Und nun zum interessanteren Teil, folgende Schocks mal in verdauter Reihenfolge:

  1. Wir brauchen doch Fundamente unter der Bodenplatte - hatte man uns doch die letzte 7 Monate immer wieder darauf hingewiesen, dass dies nicht notwendig sei, stellte sich nun heraus: Ätsch, doch, klaro!
  2. Die Arbeiten unter der Bodenplatte seitens Fertighaus Weiss (Kanalgräben, Leitungen und Rohre) sind nicht im ursprünglichen rundum-sorglos "Sie können perfekt kalkulieren" Vertrag mit inkludiert - großer Brocken. Nach Sichtung der Bauleistung stellt sich heraus, dass man dies durchaus so interpretieren kann - also unser Fehler dies nicht nochmals schriftlich nachzufassen. Wäre schön gewesen wenn dies proaktiv vorab zur Sprache gekommen wäre.
  3. Bei Wegfall/Weglassen der Garage soll jetzt eine Planungsgebühr erhoben werden von der bis zu diesem Zeitpunkt nie die Rede gewesen ist - im Gegenteil.
  4. +/- in der Kalkulation vertauscht (leider nicht zu unserem Vorteil)
  5. Weitere Punkte bis Pünktchen mit denen wir nicht Einverstanden waren wurden rausgestrichen
Grundsätzlich lässt sich anmerken, dass Fertighaus Weiss durchaus daran interessiert zu sein scheint, die Dinge klären zu wollen. Bei manchen Themen ging dies in unserem Interesse, bei anderen nicht. Nach 10 Tagen konnten wir zumindest die Anlage 4 unterschrieben zurücksenden - allerdings mit einem komischen Gefühl im Bauch.

Der bis hierhin durchweg positive Eindruck hat sich mit diesem Anlage 4 Dokument jedenfalls eingetrübt. Auch soll hier nochmal festgehalten sein, dass wir bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Transparenz über die bis dahin im Projekt kalkulierten Kosten hatten (auf mehrfache Rückfrage wurde immer auf die Anlage 4 verwiesen - 4 Monate lang) 

Fazit im Juni: Wir werden ab jetzt noch aufmerksamer und vorsichtiger mit Aussagen / Absprachen und Versprechungen seitens Fertighaus Weiss umgehen müssen...

Freitag, 26. April 2013

Disaster - Hilfe Bauantrag!

Nach zwei Wochen der Ruhe traf ein Riesenpäckchen von Fertighaus Weiss bei uns ein, dass wir freudig öffnend und nach gründlicher Vorsortierung auf dem Tisch zerlegend studierten - ja das war er nun, der Bauantrag. In 6 verschiedenen Ausführungen an die unterschiedlichsten Behörden, Ämter und Genehmigungsinstanzen - bedeutete für uns drüberschauen und dann kurzfristig losschicken an die Gemeinde...

...zumindest war so unser Plan bevor WIR entdeckten, dass der Bauantrag nicht nur unvollständig sondern Stückweise einfach falsch ausgefüllt war. Unterschriften fehlten, Ausnahmegenehmigungen waren schlecht beschrieben, fehlten und waren nicht in allen Unterlagen einheitlich. Ohje - also doch detaillierter bis zum kleinsten Tüpfelchen prüfen... super!

Immerhin versprach Weiss bzw. unser Architektkontakt dort Besserung und schickte eine angepasste Version zu (zumindest das Delta) dass wir in die Ordner einsortieren durften - wenn es denn korrekt gewesen wäre, denn immernoch fehlte was. Also nochmal eine Runde drehen, so ging es ein paarmal hin und her.

Als dann endlich alles bei der Gemeinde eingereicht war, bekamen wir einen Anruf vom Bauamt "Es fehlen Ausführungen zu Ausnahmegenehmigungen" - interessant, waren das doch die Stellen die wir bei Fertighaus Weiss noch moniert hatten und daraufhin ein "Nein, das brauchen wir nicht mit aufnehmen in den Bauantrag, ist mit der Gemeinde so abgestimmt" zurückbekamen. Ja, genau!

Was natürlich mit dem Bauantrag nicht fehlen durfte, war die erste Abschlagszahlung von Fertighaus Weiss - na also die Buchhaltung funktioniert jedenfalls :-) Aber auch nur bedingt, denn das Zahlungsziel der Rechnung war auf (nach Erhalt der Rechnung durch uns) 4 Werktage festgesetzt mit dem Kommentar "sollte das Geld nicht rechtzeitig beglichen werden, kann sich das Projekt verzögern".

Es bleibt anzumerken, dass wir Zwischenzeitlich als Ansprechpartner neben Architekt und Berater noch Kontakt zu einem zweiten Architekten und dem Herrn von der Rechnungsstellung hatten. Macht mittlerweile in Summe 4 Ansprechpartner.

Freitag, 12. April 2013

Die Vorabzugspläne sind da - endlich konkret aber nicht korrekt!

Nachdem nun wieder über einen Monat nichts passiert ist - erreichte uns wie aus heiterem Himmel eine Email mit den Vorabzugsplänen (also das Ergebnis unseres technischen Gesprächs Anfang März). Also hieß es Pläne genau studieren, Änderungen notieren und an Fertighaus Weiss melden.

Nachdem einige Fenster in die falsche Richtung aufgingen und Türen zu schmal oder an der falschen Position waren, gab es doch eine lange Email mit Änderungen zu den Plänen. Nach einigem Hin und Her wurden die Pläne dann durch uns abgenommen und Weiss konnte die Unterlagen für den Bauantrag fertig machen.

Freitag, 1. März 2013

Technisches Gespräch: Tuchfühlung mit dem Architekten

Die letzten 3 Monate ist seit Vertragsschluss seitens Fertighaus Weiss erst mal gar nichts passiert, nun endlich eine Einladung zum technischen Gespräch in Oberroth Anfang März.

Das Gespräch begann mit der Positionierung unseres Grundrisses auf dem Grundstück. Hier hatten wir einige Diskussionen, haben dann aber das ideale Fleckchen gefunden - also wurde die Zeichnung entsprechend auf dem Plan befestigt und direkt kopiert damit wir damit weiterarbeiten konnten.

Nächster Schritt war die Festlegung der Fenstergrößen, Art und Breite der Türen, Diskussion über die Treppe im Flur und einige weitere Details wie Raumgrößen und Höhen sowie Dachneigung (immer mit Blick auf den Bebauungsplan unseres Grundstücks).

Als hier alles festgelegt war ging es nach einem kurzen Mittagssnack weiter in das kleine Bemusterungszentrum um dort Fenstersimse, Farben, Dachziegel, Türgriffe und die Beschaffenheit der Treppe festzulegen.

Unterm Strich hatten wir bis hierher ein gutes Gefühl, der Architekt war freundlich hatte aber dennoch eine lange Liste an Hausaufgaben mitzunehmen um entsprechende Rückfragen direkt mit Statik, Reisser und anderen Personen zu klären (z.B. verspiegelte Fenster)

Nachtrag August 2013: Es sei angemerkt, dass wir zu diesem Zeitpunkt nur mit 2 Personen kontakt hatten - Berater und Architekt - soweit sogut. Weiterhin sei angemerkt, dass uns der eigentliche Vorabzugs-Plan erst einen Monat später und die Anlage zu diesem Gespräch mit den Änderungen und Kostendifferenzen erst im Juli erreichen sollte.

Ich habe für Euch den Blog ausgebaut!

Das Bautagebuch findet sich nun hier , da ich den Blog etwas erweitert habe um noch mehr Themen zu platzieren! http://haus-garten-leben.b...